By Prof. Dr. Dr. Konrad Lang (auth.)

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Diese DehyTab. 1). Versuche an der Ratte. Resorption und Oxydation wurden mit Hilfe von Xylit-U -14 C bestimmt, die Eliminationskonstante mit inaktivem Xylit. % zu 14 C0 2 U2 der U2 der EliminationsU2 der oxydiert Oxydation Resorption konstante Elimination Minuten Stunden k %Imin Minuten Unangepaßt Adaptiert 61 68 395 237 7,8 4,8 2,24 3,36 31 19 27 Xylit drogenasewird durch Verabreichung von Xylit für einige Tage stark adaptiv vermehrt, so daß Resorption und Umsatz von Xylit erheblich beschleunigt und vergrößert werden (Bässler et al.

COOH H~O~ ~H OH D-Galacturonsäure ···00°0°0°VO····· COOCH 3 OH OH COOCH 3 OH COOH Stück des Pectinmoleküls OH COOCH 3 Die Abspaltung der Methanolreste erfolgt durch eine Pectinesterase, die der glucosidischen Bindungen durch Pectinasen, die ausschließlich in Pflanzen und Mikroorganismen vorkommen. Pectin bleibt daher unverändert bis in die unteren 38 3. Alkohole und Hydroxysäuren Darmabschnitte, wo es durch Bakterienenzyme gespalten wird. Die geringe, physiologische Ameisensäureausscheidung durch den Menschen (im Mittel etwa 30-50 mg im Tag) ist großenteils auf die Methanolaufnahme durch Pectin zurückzuführen.

Belastung mit 50 g D-Ribose waren es 5 %. Die Gabe der D-Xylose bewirkte eine starke Vermehrung der Ketopentose-Ausscheidung. Ursache ist eine kompetitive Hemmung der Transketolase durch die D-Xylose (60). Ratten, die je Tag 1 oder 3 g Xylose verfüttert bekamen, schieden im Mittel 30 % der Dosis unverändert im Harn aus (671). Bei der chronischen Verfütterung von 3 g D-Xylose im Tag stellte sich bei den Tieren eine stationäre Xylosekonzentration im Blut von etwa 30 mg % ein. Insulin vergrößert die Aufnahme von D-Xylose in die Zellen.

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